Gordon Familientraining

 

Werden Sie für ihr Kind „die beste Mutter – der beste Vater auf der Welt.“

Für wen ist das Familientraining bestimmt?

  • vorbeugend für Eltern von sehr jungen Kindern, bei denen sich noch keine Schwierigkeiten oder Probleme zeigen
  • für Eltern Heranwachsender, die mit den Fertigkeiten des Familientrainings unerwünschtes Verhalten ändern und Probleme in Schule und Elternhaus überwinden wollen
  • für Alleinerziehende, Stiefeltern, Pflegeeltern, Eltern aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichem religiösem Hintergrund
  • als Weiterbildung/Fortbildung für Personen, die professionell Kinder betreuen und versorgen, z.B. Erzieher(innen) in Kindergärten, Tagesstätten und Heimen, Lehrer(innen), Tagesmütter, Pflegepersonal in medizinischen Einrichtungen

Das Familientraining zeigt lhnen, wie Sie Kinder großziehen, auf die Sie mit Stolz und Dankbarkeit blicken können

  • Sie entwickeln eine vertrauensvollere Beziehung zu lhren Kindern.
  • Sie werden ein(e) kompetente(r) Gesprächspartner(in), bei der/dem lhre Kinder gerne Rat suchen.
  • Sie schaffen eine Familienatmosphäre, in dem jede(r)die Bedürfnisse der/des anderen respektiert.
  • Sie tragen dazu bei, dass sich lhre Kinder zu verantwortungsvollen Mitgliedern der Gesellschaft entwickeln.
  • Sie haben mehr Freude in lhrer Familie und ziehen Kinder groß, die glücklicher und zufriedener sind.
  • Sie werden in der Lage sein, ein Familienklima zu schaffen, das in beträchtlichem Maße die Gefahr vermindert, dass lhre Kinder drogen-
oder alkoholabhängig werden, die Schule verlassen, scheu werden oder sich ganzin sich zurückziehen, dass sie rebellieren, von Zuhause ausreißen oder aber sich selbstzerstörerisch in risikoreiche Situationen (z. B. Sekten, Banden etc.) begeben.

Was spricht dafür, sich für das Gordon-Familientraining als Elternkurs zu entscheiden?

  • Das Familientraining ist seit über 20 Jahren in Deutschland und seit mehr als 35 Jahren in mehr als 30 Ländern der Welt bekannt. Seit dieser Zeit wurde es von mehr als 1,5 Millionen zufriedenen Teilnehmer(innen) erprobt.
  • Mehr als 60 unabhängige Studien aus unterschiedlichen Ländern, Gesellschaften und Kulturen belegen die positiven Effekte des Familientrainings für Eltern und Kinder; damit ist es das am häufigsten wissenschaftlich untersuchte Elterntrainingsprogramm.
  • Es erhält weitestgehend Anerkennung und Befürwortung von Kirchen verschiedener Konfessionen, von Schulen, Volkshochschulen, Familienbildungsstätten, Kindergärten, Bewährungshilfeeinrichtungen, Beratungsstellen etc.
  • Als einziges Elterntraining betont es die gefährlichen Auswirkungen von Strafen und unangenehmen – oft sogenannten logischen Konsequenzen, um Kindern eine Lektion zu erteilen.
  • Stattdessen vermittelt das Familientraining zahlreiche wirksame Alternativen zu Disziplinierungs- und Bestrafungsmaßnahmen. Es zeigt neue und bessere Wege, Kinder dahingehend zu beeinflussen, ein für die Eltern unannehmbares Verhalten zu ändern.
  • Das Familientraining vertritt einen eindeutigen kooperativen Erziehungsstil. Es lehnt den autokratischen/autoritären wie den gewährenden und verwöhnenden Erziehungsstil ab. Kinder, in solchen kooperativen Familien großgeworden, sind emotional stabiler, intellektuell reifer und kreativer. Sie erreichen oft häufiger als andere Kinder verantwortungsvolle Positionen in Schule und Jugendgruppen.
  • Beim Familientraining handelt es sich weder um eine Elterngesprächsrunde oder eine Diskussionsgruppe, noch um ein ,,Kommunikationstraining“, sondern um ein systematisch entwickeltes pädagogisches Konzept, das von einer/einem mit dem Gordon-Modell vertraute(n) autorisierte(n) Kursleiter(in) durchgeführt wird.

Kursinhalte

  • Vermeidung von typischen Kommunikationsblockaden
  • Aktives Zuhören, so dass Kinder bereit sind, über ihre Sorgen, Interessen und zukünftigen Pläne zu sprechen
  • Ein besserer Gesprächspartner für das Kind sein, das ein Problem hat; besserer Umgang mit inakzeptablen Verhalten von Kindern
  • Veränderung der häuslichen Umwelt, so dass Eltern und Kinder glücklicher zusammenleben und die Atmosphäre zu Hause motivierender zum Lernen ist
  • Konstruktives Umgehen mit Familienkonflikten, so dass beide, Eltern und Kinder, ihre Bedürfnisse befrieden können
  • Konstruktivere Einflussnahme auf die Wertvorstellungen des Kindes, ohne die Beziehung zu belasten

Zeitlicher Ablauf des Trainings

2 Blöcke mit jeweils 5 Abenden à 3 Stunden und 2 Wochenenden mit jeweils 15 Stunden

Kursgebühren

50 Euro pro Person/85 Euro pro Paar,
zusätzlich 30 Euro für Seminarunterlagen

Anmeldung

Thomas Alexi: thomas.alexi(at)stiftung-ts.de

Kursleitung

Anita und Thomas Alexi

  • Verheiratet (seit 1990)
  • 5 Kinder
  • Pflegekinder
  • EPL/KEK/Gordon-Familientrainer
  • Anita: Krankenschwester
  • Thomas: Pastor

Weitere Informationen zum Themenfeld „Erziehung und Familie“